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Im Gegensatz zu dem sehr stärkehaltigen "Futtermais" hat der - hauptsächlich als Nahrungsmittel für den Menschen angebaute "Zuckermais"- ein Gen, das die Umwandlung von Zucker in Stärke
verzögert. Die blassgelben oder weißlichen Körner sind weich, saftig und süß und daher stammt auch der Name! Mit Gentechnik hat das aber rein gar nichts zu tun. Zuckermais ist in
jahrhundertelanger traditioneller Auslese entstanden.
Die essbaren Maiskörner sind die Samen einer widerstandsfähigen, einjährigen Pflanze, aus welchen in Italien die charakteristische Polenta, in Mexiko die Tortillas und in Amerika der Whisky
hergestellt werden. Mais lässt sich auch sehr gut einfrieren, sollte vorher jedoch immer kurz blanchiert werden. Eingefrorene Maiskolben halten sich bis zu 1 Jahr, eingefrorene Maiskörner
sollten nach 3 Monaten aufgebraucht werden.
Sein hoher Nährwert und Energiegehalt macht den Zuckermais zum optimalen Sattmacher. Gegarter frischer Zuckermais enthält viel Folsäure, Kalium, Vitamine, lebenswichtige Spurenelemente wie
Selen, Eisen, Magnesium und Zink und die wichtigen Ballaststoffe. Besonders bemerkenswert ist jedoch der sehr hohe Gehalt des Nervenvitamins Thiamin (B1). Mais ist demnach bestes,
natürliches Beruhigungsmittel, vitalisiert dabei die Konzentrationsfähigkeit, verbessert Gehirnleistung und Intellekt, macht widerstandsfähiger in Stresssituationen und sorgt außerdem mit
viel Biotin für schöne Haut und kräftige Haare.
Tipp:
Zum Buttern von heißen Maiskolben ein hohes Glasgefäß mit heißem Wasser füllen und ein größeres Stück Butter dazu geben. Die Butter schmilzt und schwimmt oben auf dem Wasser. Taucht man
jetzt den heißen Kolben ein und zieht ihn langsam wieder raus, ist der Maiskolben überall gleichmäßig mit Butter überzogen.
| Fabricant | Hersteller: MorgenLand |
| Association | Bioland |
| Origine | Pfalz |
| Contenu | Stück |
Wie alles begann Am Anfang stand ein kleiner Familienbetrieb und der Gedanke, dass ökologischer Landbau ein Weg sein kann, die traditionelle und natürliche Beziehung zum eigenen Boden aufrecht zu erhalten. Möglichst viel Fläche gemeinsam biologisch zu bewirtschaften, bedeutet auch, die gesundheitlichen und Umweltbelastenden Gefahren einer chemieintensiven Landwirtschaft auszuschalten. Daraus entstanden unsere eigenen biologischen Anbauprojekte und eigene Verarbeitungsstätten.